Personal gestalten. Unternehmensentwicklung begleiten.
MBA für Personalfachkaufleute: HR als strategische Aufgabe weiterdenken.
Master of Business Administration (MBA) · Akademischer Masterabschluss
Du kennst Personalprozesse und ihre Bedeutung für den Betrieb. Ein MBA kann Dir helfen, Personalentscheidungen stärker mit Geschäftsmodell, Finanzierung und internationaler Unternehmensentwicklung zu verbinden.

BWL · Internationales Management · Global Business
Master of Business Administration: Dein akademischer Abschluss.
Als Personalfachkauffrau oder Personalfachkaufmann kennst Du die personellen Voraussetzungen erfolgreicher Unternehmen. Im Master of Business Administration verbindest Du diese Erfahrung mit BWL, internationalem Management und Unternehmensstrategie. So kannst Du Personalentscheidungen stärker in globale Wachstums- und Veränderungsprozesse einordnen.
Du suchst einen Masterabschluss in BWL, einen Masterabschluss im internationalen Management oder ein Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre? Der MBA Entrepreneurship und Global Business Strategy verbindet diese Themen in einem berufsbegleitenden Masterstudium. Der verliehene akademische Grad heißt Master of Business Administration (MBA). BWL, Internationales Management und Global Business beschreiben die fachliche Ausrichtung des Programms.
BWL & Unternehmensführung
Du verbindest betriebswirtschaftliche Fragen mit Entscheidungen im Unternehmen: von Finanzierung und Controlling bis zu Organisation, Marketing und Personal. So erweiterst Du Deine berufliche Erfahrung um eine wissenschaftlich fundierte Managementperspektive.
Internationales Management
Internationale Betriebswirtschaftslehre bedeutet hier, Unternehmen über Ländergrenzen hinweg zu verstehen. Globale Geschäftsstrategien, interkulturelles Management und internationale Verhandlungen helfen Dir, Chancen und Zusammenhänge im internationalen Umfeld zu beurteilen.
Global Business & Entrepreneurship
Du beschäftigst Dich mit internationalen Märkten, neuen Geschäftsmodellen und unternehmerischem Wachstum. International Business Development und globale Unternehmensstrategien bilden die Verbindung zwischen wirtschaftlicher Analyse und konkreter Umsetzung.
Master-Niveau im europäischen Hochschulraum
Der akademische Masterabschluss ist auf Niveau 7 des Europäischen Qualifikationsrahmens eingeordnet – auf Englisch European Qualifications Framework, kurz EQF. Im Qualifikationsrahmen des Europäischen Hochschulraums entspricht die Master-Ebene dem zweiten Studienzyklus der Bologna-Struktur.
- Bachelor-EbeneErster Studienzyklus · EQR 6
- Master-Ebene · MBAZweiter Studienzyklus · EQR 7
- DoktoratsebeneDritter Studienzyklus · EQR 8
Die Darstellung zeigt die Abschlussniveaus, keine für alle Bewerber zwingende Zugangsfolge. Für diesen MBA besteht auch der von der Hochschule ausgewiesene Zugang über Berufsausbildung und einschlägige Berufserfahrung. Die Angaben zum Abschluss und seiner Einstufung werden im Diploma Supplement dokumentiert.
Gesetzlich geregelter akademischer Grad
Die Hochschule Burgenland verleiht den Master of Business Administration nach erfolgreichem Studienabschluss. Das Programm ist ein Hochschullehrgang gemäß § 9 Fachhochschulgesetz (FHG) in der bei seiner Einrichtung am 28.01.2026 geltenden Fassung. § 9 Abs. 8 Z 3 regelt den MBA als akademischen Grad eines außerordentlichen Masterstudiums im Bereich Business Administration. Auch der Zugang über Berufserfahrung ist gesetzlich vorgesehen (§ 9 Abs. 7a); maßgeblich bleiben die Zulassungsvoraussetzungen des konkreten Programms.
Rechtsgrundlage: § 9 Fachhochschulgesetz ↗Anerkennung und Qualitätssicherung
Die Hochschule Burgenland ist staatlich anerkannt. Ihr internes Qualitätsmanagement ist durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) zertifiziert. Die Hochschullehrgänge sind in dieses System eingebunden und werden regelmäßig intern evaluiert und reakkreditiert. Damit sind die Anerkennung der Hochschule, die Qualitätssicherung des Lehrgangs und die Verleihung des akademischen Grades nachvollziehbar geregelt.
Hochschule Burgenland: Anerkennung und Qualitätssicherung ↗EQR-Niveau 7 beschreibt das Qualifikationsniveau. Eine Niveaueinordnung allein begründet keine zusätzlichen beruflichen Berechtigungen oder eine pauschale Zulassung zu einem weiteren Studium. Über solche Zugänge entscheidet die jeweils zuständige Stelle.
NQR-Gesetz: Master-Ebene und europäischer Qualifikationsrahmen ↗Deine Hochschule · Dein akademischer Abschluss
Hochschule Burgenland. Wissenschaft mit Praxisbezug.
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Burgenland bietet seit 1993 akademische Bildung in Österreich. Ihre Studienzentren liegen in Eisenstadt und Pinkafeld. Wirtschaft, Informationstechnologie, Energie und Umwelt sowie Gesundheit und Soziales prägen ihr fachliches Spektrum.
Die Hochschule kennenlernen ↗
Akademische Bildung seit 1993
Eisenstadt & Pinkafeld · ÖsterreichHochschule und GrandEdu – gemeinsam für Deinen Studienweg.
Der MBA Entrepreneurship und Global Business Strategy wurde gemeinsam mit GrandEdu entwickelt. Die Hochschule Burgenland verleiht den akademischen Grad Master of Business Administration. GrandEdu begleitet Dich mit Beratung, Betreuung und dem digitalen Campus.
Offizielles Hochschulprogramm ansehen ↗Was diesen MBA besonders macht
Unternehmerisch denken. International handeln.
Die besondere Verbindung: wissenschaftliches Managementwissen, unternehmerische Anwendung und ein Studienformat für Berufstätige.
Digitale Geschäftsmodelle
Digitale Innovation, Prozesse und Change Management stehen im Curriculum.
Globale Perspektive
Internationale Strategie, Business Development, Risikomanagement und Corporate Governance erweitern den Blick über einzelne Fachbereiche hinaus.
Praxis mit wissenschaftlicher Tiefe
Fallbezogene Arbeiten, Präsentationen und eine Masterarbeit verbinden Analyse und Anwendung.
Berufsbegleitend studieren
120 ECTS, regulär vier Semester, vollständig online. Bis zu 60 ECTS können nach individueller Prüfung angerechnet werden.
Warum das heute relevant ist
Technologischer Wandel stellt Unternehmen vor Entscheidungen über Investitionen, Zusammenarbeit und neue Märkte. Aus unserer Sicht passt die Verbindung aus Strategie, Innovation und verantwortlicher Führung genau zu diesen Aufgaben: Du lernst, Entwicklungen wirtschaftlich einzuordnen und daraus begründete Entscheidungen abzuleiten.
Deine berufliche Grundlage
Deine Stärke: Menschen und Organisation zusammenbringen
Geprüfte Personalfachkaufleute verfügen über eine spezialisierte berufliche Qualifikation im Personalwesen. Sie bearbeiten anspruchsvolle HR-Aufgaben und wirken an der Gestaltung von Personalprozessen mit. Im Alltag treffen dabei Interessen von Beschäftigten, Führungskräften und Unternehmensleitung aufeinander. Wer diese Perspektiven kennt, bringt eine wichtige Grundlage für Veränderungsprozesse mit. Ein MBA kann darauf aufbauen, wenn Du über einzelne HR-Instrumente hinaus die Gesamtentwicklung einer Organisation mitgestalten möchtest. Der fachliche Ausgangspunkt bleibt Personal; die zusätzliche Perspektive richtet sich auf die wirtschaftliche und strategische Wirkung Deiner Entscheidungen.
Mögliche Einsatzfelder
Welche Aufgaben können zu Deinem erweiterten Profil passen?
Die folgenden Einsatzfelder zeigen mögliche Entwicklungsrichtungen. Deine bisherige Erfahrung, zusätzliche Fachqualifikationen und die Anforderungen der konkreten Stelle bleiben entscheidend. Der Abschluss garantiert weder eine bestimmte Position noch ein bestimmtes Gehalt.
01HR Business Partner
Personalthemen mit den Zielen der einzelnen Bereiche und der Entwicklung des Unternehmens verbinden.
02Organisationsentwicklung
Veränderungsbedarf analysieren, Beteiligte einbeziehen und neue Formen der Zusammenarbeit kritisch begleiten.
03Strategische Personalentwicklung
Aus der Strategie ableiten, welche Kompetenzen künftig gebraucht werden, und passende Lernangebote planen.
Dein nächster Entwicklungsschritt
Warum der Blick über HR hinaus zählt
Eine neue Personalstrategie lässt sich nur beurteilen, wenn sie zur Unternehmensstrategie passt. Soll ein Unternehmen neue Märkte erschließen, ein digitales Geschäftsmodell aufbauen oder seine Nachfolge regeln, verändern sich auch Kompetenzbedarf und Zusammenarbeit. Im MBA Entrepreneurship und Global Business Strategy kannst Du diese Wechselwirkungen systematisch untersuchen. Du übst, Argumente aus Personal, Finanzen und Markt zusammenzuführen. Das ist besonders hilfreich, wenn Du als HR Business Partner oder in der Organisationsentwicklung Entscheidungen begleiten möchtest. Fachliche Tiefe im Personalwesen bleibt wichtig; das Studium erweitert sie um eine funktionsübergreifende Managementperspektive.
MBA-Studium kennenlernen ↗Ein möglicher Transferfall
Ein Lernfall aus der Personalentwicklung
Ein Unternehmen plant ein internationales Serviceangebot. Neue Stellen auszuschreiben reicht nicht aus: Vorhandene Kompetenzen, Führungsverhalten und Zusammenarbeit müssen zum Angebot passen. Eine mögliche Studienfrage untersucht, ob interne Entwicklung, externe Rekrutierung oder eine Partnerschaft den besseren Beitrag leistet. Dabei werden Kosten, Lernzeit, Qualität und langfristige Bindung gegeneinander abgewogen. Als Personalfachkaufmann oder Personalfachkauffrau bringst Du den Blick auf die Umsetzbarkeit mit. Die akademische Ergänzung liegt darin, Annahmen zu prüfen, geeignete Daten zu nutzen und die Entscheidung im Gesamtzusammenhang zu begründen.
Die Praxisidee veranschaulicht den Bezug zu Deinem Beruf. Sie ist kein festes Prüfungsthema und kein Erfahrungsbericht von Absolventinnen oder Absolventen.
Anrechnung & Zeitplan
Dein Vorwissen sichtbar machen. Deinen Studienweg planen.
Das MBA-Programm umfasst 120 ECTS. Die Hochschule kann geeignete Vorleistungen individuell mit bis zu 60 ECTS berücksichtigen. Auch nachgewiesene beruflich erworbene Kompetenzen können in die Prüfung einfließen. Ein Abschluss oder eine bestimmte Zahl an Berufsjahren führt nicht automatisch zur maximalen Anrechnung.
Maximal individuell anrechenbar
bis zu 60 ECTS120 ECTS StudienumfangDiese Unterlagen helfen bei der Prüfung
Hilfreich sind Dein Fortbildungszeugnis, konkrete Inhaltsnachweise und belegbare Aufgaben aus Personalplanung, Entwicklung, Projektarbeit oder Führung. Beschreibe auch, wie Du Ergebnisse bewertet hast. Reine Beschäftigungszeiten sagen weniger über die Anrechenbarkeit aus als nachvollziehbare Kompetenzen.
Stelle Abschlusszeugnisse, ausführliche Lern- und Prüfungsinhalte sowie aussagekräftige Tätigkeitsnachweise zusammen. Beschreibe, was Du selbst bearbeitet, entschieden und gelernt hast. Erst die fachliche Prüfung zeigt, welche Leistungen zu den Studieninhalten passen. Zulassung und Anrechnung sind zwei getrennte Entscheidungen.
Zwei mögliche Zeitpläne im Vergleich
Die Übersicht ist eine Orientierung. Die tatsächliche Planung richtet sich nach dem Anrechnungsbescheid, den noch offenen Leistungen und Deinem Lernfortschritt.
- Vor dem Start
Zulassung und Vorleistungen prüfen
Unterlagen einreichen, offenen Klärungsbedarf bearbeiten und den persönlichen Studienplan abstimmen.
- Monat 1–12
Grundlagen aufbauen und verbinden
Managementthemen bearbeiten, wissenschaftliches Arbeiten entwickeln und Erfahrungen aus dem Beruf reflektieren.
- Monat 13–24
Vertiefen und abschließen
Spezialisierung, Prüfungsleistungen und Masterarbeit entsprechend dem individuellen Studienplan bearbeiten.
- Vor dem Start
Anrechnung verbindlich klären
Eine Verkürzung setzt entsprechende anerkannte Vorleistungen und einen bestätigten Studienplan voraus.
- Etwa Monat 1–8
Verbleibende Inhalte vertiefen
Die noch offenen Lehrveranstaltungen und Prüfungen entsprechend Deinem individuellen Plan bearbeiten.
- Etwa Monat 9–12
Wissenschaftlich abschließen
Masterarbeit und noch offene Abschlussleistungen planen und erfolgreich absolvieren.
Zwölf Monate sind ein mögliches Planungsmodell bei entsprechender Anrechnung, keine pauschale Dauerzusage. Eine Anrechnung von bis zu 60 ECTS reduziert den Umfang der noch zu erbringenden Leistungen, ersetzt jedoch weder die Zulassungsentscheidung noch die erforderlichen Abschlussleistungen.
Die Entscheidung beginnt bei Deinem Ziel
MBA, Betriebswirt oder fachliche Vertiefung?
Nach der Personalfortbildung kann der Betriebswirt IHK eine Weiterentwicklung innerhalb der höheren Berufsbildung sein. Ein MBA ist eine alternative oder ergänzende Richtung, wenn Du einen akademischen Managementabschluss anstrebst. Für HR-Aufgaben mit internationalem oder strategischem Schwerpunkt kann diese Verbindung besonders interessant sein. Ein Technischer Betriebswirt ist dagegen an einen anderen fachlichen Ausgangspunkt und eigene Zulassungsregeln gebunden. Die Entscheidung sollte sich deshalb an Deinem Arbeitsfeld orientieren. Ein akademischer Titel ist kein Ersatz für sichere Personalarbeit, kann aber deren strategische Einordnung stärken.
Beruflich weiterqualifizieren
Betriebswirt und Technischer Betriebswirt vertiefen berufliche Handlungskompetenzen. Inhalte und Prüfungszulassung unterscheiden sich.
Akademisch ergänzen
Der MBA verbindet Managementwissen mit wissenschaftlichem Arbeiten. Verliehen wird der akademische Grad von der Hochschule Burgenland.
Gezielt spezialisieren
Für einen eng umrissenen fachlichen Bedarf kann eine spezielle Weiterbildung sinnvoller sein. Entscheidend ist der Nutzen für Deine nächste Aufgabe.
Zugang & Anmeldung
MBA mit Berufsausbildung und Erfahrung – auch ohne IHK-Fortbildung
Ein Zugang ist mit abgeschlossener Berufsausbildung und fünf Jahren Berufserfahrung möglich, davon mindestens zwei Jahre facheinschlägig. Für diesen Weg ist ein vorheriger Fachwirt-, Meister- oder Betriebswirtabschluss nicht zwingend. Weitere Zugangswege bestehen über Universitätsreife und vier Jahre Berufserfahrung, davon zwei einschlägig, oder einen akademischen Abschluss mit mindestens 180 ECTS beziehungsweise Äquivalent und zwei Jahren einschlägiger Erfahrung. Die Hochschule entscheidet über die Aufnahme.
So läuft das MBA-Studium ab
Du studierst berufsbegleitend online über den GrandEdu Campus. Der Studienstart ist flexibel. Das Programm verbindet Grundlagen, die Spezialisierung Entrepreneurship und Global Business Strategy sowie die wissenschaftliche Abschlussphase. Prüfungen, schriftliche Arbeiten und die Masterarbeit gehören zum Studienweg. Plane feste Lernzeiten und realistische Reserven ein – gerade dann, wenn Du neben einer verantwortungsvollen Tätigkeit studierst.
Es handelt sich um einen akademischen Hochschullehrgang der Hochschule Burgenland. Zugangsmöglichkeiten zu weiteren Studiengängen oder bestimmte Laufbahnen sind jeweils gesondert zu prüfen.
Direkt bei der Hochschule anmelden ↗Zwei Bildungswege sinnvoll kombinieren
MBA + Personalfachkaufleute: akademisch und beruflich qualifizieren.
Passende Kombination für dieses Profil: MBA + Personalfachkaufleute
GrandEdu bietet die Kombinationen MBA + Bilanzbuchhalter, MBA + Technischer Betriebswirt, MBA + Technischer Fachwirt, MBA + Wirtschaftsfachwirt und MBA + Personalfachkaufleute an.
Wenn Du bereits über Berufsausbildung und die erforderliche Erfahrung verfügst, kann eine berufliche Fortbildung auch parallel zum MBA geplant werden. Die Zulassung wird für beide Wege getrennt geprüft. Du erwirbst den akademischen und den beruflichen Abschluss jeweils durch die dafür vorgesehenen Leistungen und Prüfungen. Der MBA allein verleiht keinen IHK-Abschluss.
Stimme Lehrgang, Prüfungstermine und wöchentliche Lernzeit vorab ab. Eine parallele IHK-Fortbildung begründet nicht automatisch eine sofortige MBA-Anrechnung. Die Dauer des Doppelwegs ist separat zu planen; die zwölfmonatige MBA-Option ist keine Zusage für zwei Abschlüsse in zwölf Monaten.
Anrechnungsprüfung anfragen ↗Internationale MBA-Absolventinnen und -Absolventen
Zehn Persönlichkeiten. Unterschiedliche Wege. Ein MBA im Bildungsweg.
Von Technologie und Industrie bis zur Unternehmensgründung: Entdecke zehn belegte Karrierewege und die Hochschulen, an denen diese Persönlichkeiten ihren Master of Business Administration absolviert haben.
Die Beispiele stammen von anderen Hochschulen. Die genannten Personen sind keine Absolventen dieses GrandEdu-Programms; aus ihrer Nennung folgt keine Empfehlung oder Partnerschaft. Ihre individuellen Erfolge sind keine Zusage für den eigenen Karriereverlauf.
Porträt öffnen
Apple · Technologie & UnternehmensführungTim CookMBA 1988 · Duke University, Fuqua School of Business
Vom operativen Geschäft zur Unternehmensspitze.
Tim Cook erwarb seinen MBA an der Fuqua School of Business der Duke University. Sein Berufsweg führte ihn über IBM und Compaq zu Apple und dort an die Unternehmensspitze. Das Beispiel verbindet technisches Verständnis und operative Erfahrung mit der Verantwortung für ein weltweit tätiges Unternehmen.
Management-Perspektive: Fachwissen entfaltet zusätzliche Wirkung, wenn Du Prozesse, Ressourcen und Unternehmensstrategie zusammen betrachten kannst.
General Motors · Industrie & FührungMary BarraMBA 1990 · Stanford Graduate School of Business
Ingenieurwissen um Management erweitern.
Nach einem ingenieurwissenschaftlichen Studium absolvierte Mary Barra ihren MBA in Stanford. Bei General Motors übernahm sie Aufgaben in Produktion, Personal und Produktentwicklung, bevor sie 2014 CEO wurde. Ihre Laufbahn zeigt, wie vielfältig die Verantwortung an der Spitze eines Industrieunternehmens ist.
Management-Perspektive: Technische Entscheidungen gewinnen an Qualität, wenn Du Wirtschaftlichkeit, Menschen und Organisation mitdenkst.
Microsoft · Technologie & WandelSatya NadellaMBA 1997 · University of Chicago Booth School of Business
Berufserfahrung und Studium verbinden.
Satya Nadella studierte im Weekend-MBA-Programm der Chicago Booth, während er bereits bei Microsoft arbeitete. Dafür pendelte er zwischen Seattle und Chicago. 2014 wurde er zum CEO von Microsoft ernannt. Sein Bildungsweg verbindet einen technischen Hintergrund mit einem berufsbegleitenden Managementstudium.
Management-Perspektive: Beruf und Studium können sich fachlich ergänzen, wenn Du neue Denkweisen auf konkrete Aufgaben im Unternehmen überträgst.
Google & Alphabet · Produkte & WachstumSundar PichaiMBA 2002 · The Wharton School, University of Pennsylvania
Produkte im globalen Maßstab denken.
Sundar Pichai ergänzte seine technische Ausbildung um einen MBA an der Wharton School. Er kam 2004 zu Google und arbeitete unter anderem an Chrome. Später übernahm er die Führung von Google und Alphabet. Sein Weg führt von der Produktentwicklung zur Steuerung eines internationalen Technologiekonzerns.
Management-Perspektive: Eine überzeugende Innovation braucht auch ein Geschäftsmodell, eine Marktstrategie und eine Organisation, die Wachstum ermöglicht.
Bloomberg · Gründung & FinanzinformationMichael R. BloombergMBA 1966 · Harvard Business School
Aus einer Marktidee ein Unternehmen aufbauen.
Michael Bloomberg studierte zunächst Elektrotechnik und schloss anschließend seinen MBA an der Harvard Business School ab. Nach seiner Tätigkeit an der Wall Street gründete er 1981 das Unternehmen Bloomberg. Im Mittelpunkt stand die Verbindung von Finanzinformationen und Technologie für professionelle Anwender.
Management-Perspektive: Entrepreneurship heißt, ein Kundenproblem zu erkennen und daraus ein tragfähiges Angebot zu entwickeln.
Facebook · Organisation & LeadershipSheryl SandbergMBA 1995 · Harvard Business School
Wachstum braucht Organisation und Führung.
Sheryl Sandberg absolvierte ihren MBA an der Harvard Business School. Nach Führungsaufgaben bei Google wechselte sie 2008 als Chief Operating Officer zu Facebook. Dort wirkte sie am wirtschaftlichen Aufbau des Unternehmens mit. Darüber hinaus setzte sie sich öffentlich für Frauen in Führungspositionen ein.
Management-Perspektive: Geschäftsmodelle und Wachstum lassen sich besser gestalten, wenn Du Vertrieb, Organisation und Führung gemeinsam entwickelst.
Amazon & AWS · Neue GeschäftsfelderAndy JassyMBA · Harvard Business School
Ein neues Geschäftsfeld entwickeln.
Andy Jassy hat einen MBA der Harvard Business School und begann 1997 bei Amazon. Er gründete und führte Amazon Web Services innerhalb des Unternehmens; 2021 übernahm er die Konzernführung. Seine Laufbahn zeigt unternehmerische Verantwortung auch jenseits einer eigenen Unternehmensgründung.
Management-Perspektive: Neues Geschäft kann innerhalb bestehender Unternehmen entstehen – durch klare Kundenorientierung und langfristige Investitionsentscheidungen.
Adobe · Software & InnovationShantanu NarayenMBA 1993 · UC Berkeley, Haas School of Business
Technologie und Geschäftsentwicklung verbinden.
Shantanu Narayen absolvierte seinen MBA im Evening & Weekend-Programm der Berkeley Haas, während er bei Apple arbeitete. Später übernahm er bei Adobe Führungsaufgaben und wurde 2007 CEO. Zuvor hatte er unter anderem in der Produktentwicklung gearbeitet und ein Unternehmen mitgegründet.
Management-Perspektive: Wer technische Produkte versteht und wirtschaftlich einordnen kann, verbindet Entwicklung, Kundennutzen und Unternehmensführung.
HCLTech · Unternehmensführung & VerantwortungRoshni Nadar MalhotraMBA 2008 · Kellogg School of Management, Northwestern University
Unternehmensverantwortung mit breitem Blick.
Roshni Nadar Malhotra studierte zunächst Kommunikation und absolvierte später ihren MBA an der Kellogg School of Management. Als Chairperson von HCLTech übernahm sie eine zentrale Führungsrolle in der internationalen IT-Branche. Ihr Engagement umfasst außerdem philanthropische und gesellschaftliche Aufgaben.
Management-Perspektive: Ein Managementstudium kann unterschiedliche fachliche Ausgangspunkte verbinden und den Blick auf Unternehmensverantwortung erweitern.
Ehemals Deutsche Telekom / T-Systems · B2B & TransformationAdel Al-SalehMBA 1990 · Florida Atlantic University
Internationale Erfahrung für Transformation nutzen.
Adel Al-Saleh ergänzte sein Elektrotechnikstudium um einen MBA an der Florida Atlantic University. Nach Führungsaufgaben unter anderem bei IBM gehörte er von 2018 bis Ende 2023 dem Vorstand der Deutschen Telekom an und führte T-Systems. Damit gehört auch ein früherer Telekom-Vorstand zu den MBA-Absolventen.
Management-Perspektive: Transformation verlangt technisches Verständnis ebenso wie Orientierung an Kunden, Märkten und einer umsetzbaren Geschäftsstrategie.
Dein Weg beginnt mit Deinen Zielen.
Diese Biografien sind Anregungen, keine Blaupausen. Für Dich zählt, welches Wissen Deine berufliche Erfahrung sinnvoll ergänzt. Im MBA Entrepreneurship und Global Business Strategy kannst Du Deinen fachlichen Hintergrund um eine wissenschaftliche, internationale Managementperspektive erweitern.
Fragen zu Deinem nächsten Schritt
Studiengebühren und Finanzierung
8.900 € bei Einmalzahlung. Alternativ vier Semesterzahlungen zu je 2.325 € im Abstand von sechs Monaten, insgesamt 9.300 €. Zusätzlich fällt der von der Hochschule ausgewiesene ÖH-Beitrag pro Semester an. Eine vollständige Kostenübernahme durch den Arbeitgeber ist nach entsprechender Vereinbarung möglich. Kosten einer zusätzlichen beruflichen Fortbildung sind separat zu klären.
Ist der MBA ein Studium nur für Personalmanagement?
Nein. Der Schwerpunkt lautet Entrepreneurship und Global Business Strategy. Gerade der Blick auf andere Unternehmensfunktionen kann Dein HR-Profil ergänzen. Wenn Du ausschließlich eine juristische oder hoch spezialisierte HR-Vertiefung suchst, solltest Du die Inhalte sorgfältig mit Deinem Ziel vergleichen.
Wie viele ECTS werden mir konkret angerechnet?
Das lässt sich nicht allein aus Deiner Abschlussbezeichnung ableiten. Die Hochschule prüft dokumentierte Lernergebnisse auf fachliche Gleichwertigkeit. Reiche deshalb neben Zeugnissen auch Inhalte und geeignete Tätigkeitsnachweise ein. Bis zu 60 ECTS sind möglich, aber nicht pauschal zugesagt.
Was bedeutet hier MBA als Top-up?
Gemeint ist eine ergänzende akademische Qualifikation auf Basis vorhandener Kenntnisse und Erfahrung. Dein beruflicher Abschluss wird nicht automatisch in einen Hochschulgrad umgewandelt. Erst die Zulassung, die individuelle Anrechnung und die erfolgreich absolvierten verbleibenden Studienleistungen führen zum MBA.
Akademischer Grad: Master of Business Administration (MBA)
Aus Deiner Erfahrung einen klaren Studienweg machen.
Informiere Dich über das vollständige MBA-Programm, lasse geeignete Vorleistungen prüfen und melde Dich direkt über das Portal der Hochschule Burgenland an. Die verbindliche Zulassungsentscheidung trifft die Hochschule.